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Partnerschaft Artern
2013 Mitarbeiter der Arterner Stadtverwaltung besuchten im Rahmen ihres Betriebsausfluges Einbeck
Einbeck (mru). Jedes Jahr unternehmen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung Artern einen Betriebsausflug. Nachdem 2012 Partnerschaftsbeauftragter Gerhard Jünke (links) mit rund 20 Einbeckern in der thüringischen Partnerstadt war, nutzen jetzt die Arterner den Gegenbesuch, um mit den Verwaltungsmitarbeitern nach Einbeck zu kommen. Die Idee, dass der gemeinsame Ausflug dieses Mal nach Niedersachsen führe, hatte Bürgermeister Wolfgang Koenen (Zweiter von rechts).
Seiner Anregung folgten rund 32 Beschäftigte der Stadt, darunter auch Ratsherr Ulrich Jursch (rechts). Zuerst erfuhren die Gäste bei der Stadtführung mit Johanna Schöneberg viel Wissenswertes, bevor sie Dr. Ursula Beckendorf (Zweite von links), Vorsitzende des Kulturausschusses, im Alten Rathaus empfing. Laut der Aussage »Ist Kaiser Friedrich ohne Hut, bleibt das Wetter schön gut«, freute sie sich, die Mitarbeiter der Verwaltung bei sommerlichem Wetter begrüßen zu können. Der Aufenthalt zeige, wie fest das freundschaftliche Band zwischen den Städten sei, denn zahlreiche gegenseitige Besuche fänden auch außerhalb des offiziellen Rahmens statt, erklärte Beckendorf. Für die Mittagszeit, die zur freien Verfügung stand, empfahl sie, sich auf dem Rasen des Artern-Platzes auszuruhen, im Garten der Generationen Sport zu treiben, sich im Stadtmuseum und im RadHaus über Einbeck und seine Historie zu informieren oder aber auch das Bier zu kosten, was sicherlich bei der Brauereibesichtigung geschehe.
Koenen bedankte sich in Namen seiner Mitarbeiter für den freundlichen Empfang in Einbeck. Einige der Mitarbeiter seien zwar jetzt das erste Mal hier, doch habe er von ihnen schon gehört, dass sie im privaten Rahmen wiederkehren wollten, um die Partnerstadt noch besser kennenzulernen. Zum Abschluss trugen sich alle Arterner ins Goldene Buch der Stadt Einbeck ein, bevor sie die Zeit in der Partnerstadt vielfältig genossen.
Quelle: Einbecker Morgenpost 12.07.2013
2012 Einbeck empfängt seine Partnerstädte im Alten Rathaus

Empfang Partnerstädte zum Eulenfest 13.10.2012, Foto: Rudloff Eine Tradition, die schon seit vielen Jahren gepflegt wird, der Empfang der Einbecker Partnerstädte zum Eulenfest im Alten Rathaus. Bürgermeister Ulrich Minkner (Zweiter von links) begrüßte Vertreter aus Thiais und Artern und er fand es schön, dass sie wieder nach Einbeck gekommen seien. Die Thaisier seien erneut mit einem Weinstand auf dem Eulenfest vertreten, dessen Erlös der Jugend des THW zugutekomme, erklärte Minkner. Vor kurzer Zeit hätte ihm bei seinem Besuch in Artern das Zwiebelfest imponiert, dass es schon seit 40 Jahre gebe, weshalb er hoffte, dass die »Eule« in den nächsten Jahren so erfolgreich werde wie die »Zwiebel«. »Der Besuch der Freunde ist wichtig für uns«, betonte Minkner, der auf das Programm und die Einweihung des Artern-Platzes hinwies, aber auch, dass die Gäste Spaß in Einbeck haben sollten. Weiter erläuterte er, dass durch die Fusion mit Kreiensen eine weitere Partnerstadt hinzukomme:Wieselburg in Österreich. Zwischen Kreiensen und der österreichischen Stadt gebe es seit vielen Jahren eine gute Freundschaft, die weiter rege gepflegt werden solle. Wieselburg sei eine schöne Stadt, so der Bürgermeister, der die Stadt schon bereist hat. Der stellvertretende Bürgermeister von Thiais, Dany Beucher (links), bedankte sich für die Einladung, die immer gern gefolgt werde, um die anderen Partnerstädte Einbecks beim Eulenfest zu treffen. Zudem wurde wieder viel Wein mitgebracht, warb Beucher für den Weinstand auf der Landmeile. Weiter sei er leger zum Empfang gekommen, um seine Verbundenheit zu Ulrich Minkner auszudrücken, scherzte Beucher, der hoffte, dass alle Anwesenden am 25. Mai 2062 das 100-jährige Bestehen der Freundschaft noch gemeinsam feiern könnten. »Wir kommen gern hierher, und können dieses Mal zu zwei besonderen Anlässen gratulieren: zum attraktive Eulenfest und zum 50-jährigen Jubiläum der Verbundenheit zwischen Einbeck und Thiais«, lobte Wolfgang Koenen (Dritter von links), Bürgermeister in Artern. Er freute sich, dass jetzt ehrenamtliche Partnerschaftsbeauftragte wie Gerhard Jünke (Zweiter von rechts) in Einbeck Hans-Jürgen Schmidt (rechts) in Artern installiert wurden, um die Freundschaft immer kontinuierlich voranzutreiben. Im Anschluss tauschten die Partner untereinander Geschenke aus: Wein aus Thiais, herbstliche Zwiebel-Grüße aus Artern sowie Bier aus Einbeck, dass alle lieben, wie auch das Eulenfest.
Quelle: Einbecker Morgenpost 16.10.2012
2012 Eingeweihter Artern-Platz symbolisiert die enge Verbundenheit der Partnerstädte
Einweihung Artern-Platz am 13.10.2012Eine der Stützen der Städtefreundschaften sei der Fanfarenzug Einbeck, lobte Bürgermeister Ulrich Minkner, denn die Musiker spielten nicht nur bei der Einweihung des Artern-Platzes, sondern sie seien seit vielen Jahren bei den partnerschaftlichen Treffen aktiv, wie ihr Auftritt am vergangenen Wochenende beim Zwiebelfest in Artern beweise. Mit Thiais gebe es eine 50-jährige Freundschaft, doch seien die 22 Jahre Verbundenheit mit Artern ebenfalls auf keine Fälle zu verachten, so Minkner.
Da es in der thüringischen Stadt schon seit 1992 eine Einbecker Straße gebe, habe nun auch Artern seinen Platz im Herzen von Einbeck gefunden. Das Eulenfest biete den passenden Rahmen für die Enthüllung, erläuterte Minkner, da traditionell Delegierte aus allen Partnerstädten vor Ort seien, die die Partnerschaftsgedanken lebten und vorantrieben. Wolfgang Koenen, Bürgermeister von Artern, freute sich über die Einweihung und den gewählten Platz:
Das Namensschild sei gut sichtbar angebracht, so dass viele Einbecker und Touristen beim Passieren des Platzes sehen könnten, dass die partnerschaftliche Verbundenheit aktiv gelebt werde. Für die Zukunft wünschte sich Koenen, dass die gegenseitige Freundschaft weiter wachse, neue Impulse gesetzt werden - wie mit der Einweihung - und dass noch mehr Interessenten gewonnen werden können. Weiter lobte er die Installierung der ehrenamtlichen Partnerschaftsbeauftragten Gerhard Jünke (Einbeck) und Hans-Jürgen Schmidt (Artern), die schon Vieles gemeinsam organisiert und realisiert hätten. Um den Einsatz und die verbindenden Aktivitäten des Fanfarenzuges bei den Städtepartnerschaften besonders hervorzuheben, durfte Malina Josefine Gödecke auf den Schultern von Christian Wolf Malina das Schild feierlich enthüllen, so dass der Name »Artern-Platz« erschien.
Quelle Text und Foto: Einbecker Morgenpost



